Montag, 13. August 2018

Schöne Sätze I

Das ewige Sichdiewanddeslebensentlangdrücken, damit man auf dem Trottoir von keinem Trottel angesprochen wird, hat ein Ende, und jeder Tag bringt neue Abenteuer. . . . . . . . . . . . (Karl Kraus)

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Samstag, 11. August 2018

Simple truths, pt. 46

Konservatismus, das ist nicht ein hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben an dem, was immer gilt. . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .(Antoine de Rivarol)

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Donnerstag, 26. Juli 2018

Simple truths, pt. 45

Die Schurken sind immer praktisch tüchtiger als die ehrlichen Leute, weil ihnen die Mittel gleichgültig sind. . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .(Grillparzer)

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Freitag, 20. Juli 2018

Simple truths, pt. 44

Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Manchmal wäre es besser, es wäre alles wieder gut! . . . . . . . . . . . . . . . .. . (Vincent Klink)

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Dienstag, 17. Juli 2018

Simple truths, pt. 42

Viele Künstler verwenden 90% ihrer Energie auf den Habitus. Echte Künstler verwenden 90% aufs Handwerk.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Vincent Klink)

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Freitag, 6. Juli 2018

Simple truths, pt. 41

Vinum et musica laetificant cor. || Wein und Musik erfreuen das Herz.. . . (Asterix & Abraham a Santa Clara)

PS: "Wine and music delight the heart."

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Simple truths, pt. 40

Man denkt gar nicht, wie gut man ohne die Erfindungen des Jahres 2500 leben kann.. . . . . (Tucholsky)

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Sonntag, 1. Juli 2018

Simple truths, pt. 39

Das Ich altert nicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .(Hannah Arendt)

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Montag, 25. Juni 2018

Bereits 1999 bemerkt

"Gullivers Reisen sollte lesen, wenn einen die Beobachtung der bundesdeutschen Parteien mit Ekel erfüllt, wenn man es nicht mehr ertragen kann, den Fernseher anzustellen oder die Zeitungen aufzuschlagen. Wer derart mit Politikverdrossenheit angefüllt ist, der findet in Gullivers Reisen das Mittel, Ekel in hilfloses Gelächter zu verwandeln.". . . . . . (Dietrich Schwanitz "Alles, was man wissen muss")

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Sonntag, 3. Juni 2018

Anno Juni 1773

Viele Leute bilden sich einen Musiker als ein Wesen ein, das immer an den Instrumenten sitzt und spielen soll. Da er für sie weiter nichts als ein Musiker sein, so erwägen sie nicht, dass er auch überdies ein Mensch und ein Bürger ist; dass er als solcher in einer Menge von Verhältnissen stehen kann, die ihm besondere Pflichten auferlegen; dass er auch Bedürfnisse hat wie andere Erdensöhne; dass er essen, trinken, Bewegung machen, ausruhen und schlafen muss; dass man zuweilen einen oder mehr Tage der Gesellschaft aufopfern muss, mit der man lebt; dass man nicht immer wohl oder doch nicht immer aufgelegt ist, zu komponieren oder zu spielen. Aber all dies kommt bei den meisten Musikhörern in gar keine Betrachtung. Sie sind gewohnt, sich einen Musiker, der die Ehre hat, sie zu unterhalten, als einen Sklaven vorzustellen, der nur zu ihrem Dienst erschaffen ist; und sie sind ebensowenig geneigt, ihm irgendeine Entschuldigung, so rechtmäßig sie auch sein mag, gelten zu lassen.. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . (Christoph Martin Wieland)

(Nun ja, ganz so streng und egoistisch ist das Publikum inzwischen (meist) nicht mehr. Und natürlich schrieb Wieland vor nunmehr 245 Jahren nicht von Musikern, sondern von seinen Kollegen, den dichtenden und philosophierenden Schriftstellern. Es passt aber auch aufs wunderbarste ins musikalische Umfeld).

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