Sonntag, 10. Januar 2021

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Der Bär scheint wenig aufgeregt
durch sein schönes Selbstporträt

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Mittwoch, 6. Januar 2021

From an older issue of "The KS Circle" ... (Nostalgic recollection, pt. 30)

Karl Lagerfeld in der SZ vom diesjährigen(*) Silvester:
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"Ich habe eine Idee, eine Inspiration, und die wird dann konkretisiert. Aber an Unsterblichkeit denke ich nicht. Ich habe ja nicht einmal Archive. Ich mache, um etwas zu machen; aber nicht, um etwas gemacht zu haben. Wenn man anfängt, sich an das zu erinnern, was man mal gemacht hat, ist man gleich reif für den Mülleimer."
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Deshalb ist es auch nicht KS, der ein Schulze-Archiv aufgebaut hat und verwaltet, nicht KS, der in den Neunzigern die KS-Edition-Sets mit historischen Outtakes gemacht hat, nicht KS, der THE WORKS konzipiert & gestaltet hat und es auf dem neuesten Stand hält. Nochwas? Aber sicher. Doch momentan fällt mir's nicht ein, ich bin zu sehr mit dem neuesten CIRCLE beschäftigt.

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(* vor genau zehn Jahren, 2010 ins Jahr '11, ...als die SZ noch lesbar war)

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Montag, 4. Januar 2021

Netzfund (12)
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Montag, 28. Dezember 2020

Meine Helden
Mal wieder etwas notwendige Musik von zwei Gleichaltrigen.

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Sonntag, 27. Dezember 2020

Julias Gruß
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Im Bärenland
gibt's kein Abstand!

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Donnerstag, 24. Dezember 2020

The KS Circle

Der Januar-Circle ging gestern in die Post; an alle, die auch im Jahr 2021 wieder dabei sind.
The January Circle was posted yesterday; to all those who will be with us again in 2021.

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Dienstag, 22. Dezember 2020

Die Deutsche Post mal wieder

. . . .Ich kaufte gerade einen Stapel Briefmarken. Normale Briefe ins Ausland kosten 1,10 € Porto; das Bild auf den Marken war allerdings unklar: moderne Kunscht der Sixties? Pop Art? Op Art?
. . . .Nein. Es geht um "Optische Täuschung", erklärt mir ein Text auf der Rückseite des 10-Marken-Sets (den all die Empfänger der Briefe aber nie sehen!).
. . . .Auf der Briefmarke sieht man zwei seltsam geformte Teile in Grautönen. Wenn man genau hinschaut, liest man klein & schräg am Markenrand: ZWEI GRAUTÖNE ?

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. . . .Auf der Set-Rückseite wird versucht, dem deutschen Markenkäufer zu erklären, dass & weshalb die Grautöne alle gleich grau sind (oder so ähnlich), obwohl man beim ersten Hinschauen anderes vermutet (wenn man überhaupt hinschaut und darüber nachdenkt). Es erinnert mich ein wenig an die lustige und die komplizierte große Welt erklärende Kinderbeilage deutscher Illustrierter in den Fifties/Sixties.
. . . .Was aber soll ein Empfänger in Spanien, Japan, Polen, Ungarn, Frankreich oder USA damit anfangen? Er denkt sicher (wie auch ich, anfangs): "Modern German art?! So what".
. . . .Auf Marken, die vor allem, wenn nicht nur, für Briefe ins Ausland benutzt werden, welch Schwachfug ...

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