Samstag, 23. Juni 2018

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Time trickles away.
Sie weiß es nicht besser.
Tempus fugit
sinniert unser Bär-Professor.

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Mittwoch, 20. Juni 2018

Ausflug. . (oder: man lernt nie aus)

Eine Biographie über Fürst Pückler gekauft, das Buch verschlungen und mit dem angelesenen Wissen erneut den Park Babelsberg besucht:

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Montag, 18. Juni 2018

"...with an almost defiant beauty."

Glossy British PROG Magazine has in its recent issue a longer interview with KS and a one-page review of "Silhouettes".

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Jetzt werden wir ganz albern...
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Verzeih'n Sie, mein Bär,
fährt dieser Zug nach Kötzschenbroda?
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Chattanooga choo choo
Won't you choo-choo me home?

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Montag, 11. Juni 2018

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Juni-Zeit. Es riecht nach Rosen.
Der Bär wäscht seine Unterhosen.
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Roses scent in muggy air
June is washday for our bear.

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Freitag, 8. Juni 2018

Dreckskerle, die sich über ein politisch unkorrektes Wort mehr empören als über ein totes Kind.

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Mittwoch, 6. Juni 2018

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Die Luft ist warm,
die Sonne strahlt.
Gern prahlt der Bär
mit seinem Scharm:
Tatsächlich ist sein Tanz
nicht ohne Eleganz.
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With a certain elegance
he's doing his sun dance

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Sonntag, 3. Juni 2018

Anno Juni 1773

Viele Leute bilden sich einen Musiker als ein Wesen ein, das immer an den Instrumenten sitzt und spielen soll. Da er für sie weiter nichts als ein Musiker sein, so erwägen sie nicht, dass er auch überdies ein Mensch und ein Bürger ist; dass er als solcher in einer Menge von Verhältnissen stehen kann, die ihm besondere Pflichten auferlegen; dass er auch Bedürfnisse hat wie andere Erdensöhne; dass er essen, trinken, Bewegung machen, ausruhen und schlafen muss; dass man zuweilen einen oder mehr Tage der Gesellschaft aufopfern muss, mit der man lebt; dass man nicht immer wohl oder doch nicht immer aufgelegt ist, zu komponieren oder zu spielen. Aber all dies kommt bei den meisten Musikhörern in gar keine Betrachtung. Sie sind gewohnt, sich einen Musiker, der die Ehre hat, sie zu unterhalten, als einen Sklaven vorzustellen, der nur zu ihrem Dienst erschaffen ist; und sie sind ebensowenig geneigt, ihm irgendeine Entschuldigung, so rechtmäßig sie auch sein mag, gelten zu lassen.. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . (Christoph Martin Wieland)

(Nun ja, ganz so streng und egoistisch ist das Publikum inzwischen (meist) nicht mehr. Und natürlich schrieb Wieland vor nunmehr 245 Jahren nicht von Musikern, sondern von seinen Kollegen, den dichtenden und philosophierenden Schriftstellern. Es passt aber auch aufs wunderbarste ins musikalische Umfeld).

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Aus einer älteren Circle-Ausgabe

Warum denken die Leute immer, dass KS bei jedem neuen Album das Rad neu erfinden muss? Das hat Klaus doch schon einmal getan, als er diese Musikrichtung erfunden bzw. geprägt hat.

(Issue 202)

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Simple truths, pt. 38

Du sollst nie etwas Größeres auf etwas Kleineres stellen. . . . . . . . . . . . . . . . . (Valentin Braitenberg)

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Mittwoch, 30. Mai 2018

notabene

"Irgendeine Eselin von irgendeinem Rundfunk erzählte..." . . . . . . . . . . . . . . . (Peter Hacks, in einem Brief)

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Montag, 28. Mai 2018

tja...

"Die Frage, warum große Teile des politischen Apparats, der Parteien, der Medienhäuser, Universitäten und Organisationen in Deutschland von habituellen Idioten durchsetzt sind, klären wir ein andermal. Aber jedenfalls noch vor der Auflösung des Rätsels, wie ein Juste milieu von alimentierten Neppern, Histrionikern und Glasperlenhändlern, das keine zehn Prozent der Bevölkerung ausmacht, den Rest des Landes ziemlich unbehelligt in den Wahnsinn treiben kann.". . . . . . . . . . . (Alexander Wendt)

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