Mittwoch, 26. September 2018

Die Zeiten sind hart aber modern

Deppinnnen würden zum Beispiel mitteilen, sie hätten eine materialistisch feministische Perspektive in fachübergreifender Weise an das intersektionale Problem der Mensch-Mensch-Beziehung in Mensch-Umwelt-Systemen, unter besonderer Berücksichtigung des Austausches zum Zwecke der Vermittlung von Stoffen zur Subsistenzerhaltung herangetragen.
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Mit anderen Worten, sie haben einen Mann dabei beobachtet, wie er in einer Bäckerei von einer Verkäuferin ein Brot gekauft hat.
( Quellen: sciencefiles.org & https://bit.ly/2zuNrWy )

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Sonntag, 26. August 2018

Frightening: Weapons of math destruction

"Truth is dead,” he sighed. "There is only output."
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"... there is something happening here but you don't know what it is, do you, Mr. Jones?" (Bob Dylan)

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Donnerstag, 12. Juli 2018

anyway - any way

I suspect that we are normal people who act crazy, just because we believe that the others are all nuts. ... or vice versa?

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Dienstag, 19. Dezember 2017

Vor 26 Jahren schon mal bemerkt:

Ich finde es besorgniserregend, dass in letzter Zeit zunehmend eine merkwürdige Ketzerei ins öffentliche Leben eingedrungen ist. Sie erscheint in Gestalt des durchgeknallten Glaubens, jeder öffentliche Gebrauch der Meinungsfreiheit sei automatisch ein Missbrauch.. . . . . . . . (Stephen Fry, 1991)

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Mittwoch, 23. August 2017

Sadly, in today's modern time:

The only thing that matters is convenience and cool-factor.

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Dienstag, 2. Mai 2017

Lese-Empfehlung

"Die Mettwurst der neuen Mitte wird heute offenbar aus Kichererbsen gemacht."

Immer gut lesbar, diese Kolumnen. "Männerläden" zum Beispiel.
. . . . So einen Laden gibt's hier auch (noch), nicht weit vom S-Bahnhof Lankwitz. Auch der hat diesen alten deckenhohen Holzschrank mit 360 Schubladen, die all die altmodischen Einzelteile enthalten, die ein Baumarkt schon lange nicht mehr führt, ja, die's eigentlich gar nicht mehr gibt. Hier schon. Zwischen S-Bahnhof Lankwitz und Lankwitz-Kirche, an der Leonorenstraße; das Haus aus dem Jahr 1926 ist sogar ein Berliner Baudenkmal.

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Mittwoch, 22. März 2017

Postmoderner Protz-Schrott

Beim häufigen Spazierengehen hier im Süd-Westen von Berlin sieht man viele schöne alte Häuser.
Aber leider auch neuere. Wenn sie nicht anspruchslos quadratisch und leblos sind, dann aber gleich das Gegenteil: Dieter Wieland nennt's "postmodernen Protz-Schrott". Diese Bezeichnung gefällt und passt. Sie gilt natürlich erst recht für Orte, die ich bewusst meide, als Stichwort mag hier "Potsdamer Platz" ausreichen.

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Donnerstag, 23. Februar 2017

Vor 90 Jahren schon erkannt

"... Es gibt auch keine Ware mehr, sondern nur noch Reklame, der wertvollste Artikel ist der am wirksamsten angepriesene: in dessen Reklame das meiste Kapital investiert wurde. Man bezeichnet all dies als Amerikanismus. ..." . . . . . . . . . .. . . . . . . .(Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit, 1927)

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Samstag, 28. Januar 2017

trefflich, trefflich:

"Wer nicht weiß, dass das alles auch mal anders war, hält die heutige Klapsmühle für den Normalzustand." . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . .. .. . . . . . (H. Danisch)
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Dienstag, 15. November 2016

A letter to the colonies...

"...because you're not grown up enough"

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