Freitag, 11. Januar 2019

Simple truth, pt. 53

"Gleichstellung" (Positive Diskriminierung, engl.: "Affirmative action"), bedeutet, Menschen einzustellen, weil sie eine Aufgabe nicht gut erledigen können. Nahe Synonyme sind ...
... "Diversity", also Gruppen einzustellen, die es nicht können, und ...
... "Inklusion", was bedeutet, Leute zu suchen, von denen man sicher weiß, dass sie es nicht können.
.( Hier ! )

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... das bedeutet also, wenn ein unfähiger Mitarbeiter mit dem Argument der "Gleichstellung" eingestellt wird, ist ihm der Spott der konkurrierenden Kollegen sicher, wird derselbe Unfähige aber mit Argument eingestellt, dies sei ein "Leistungsträger", lässt sich die Unfähigkeit viel länger vertuschen.
Lassen wir uns also nicht von Voruteilen täuschen, versuchen wir im konkreten Fall, fair zu sein, ganz unabhängig davon, wie das Kind nun ideologisch benannt wird.

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Nun, die USA-Unis haben die Amis mit dieser Ideologie schon ruiniert. Und "wir" machen's wie üblich nach. Ich empfehle, den (verlinkten) ganzen Artikel zu lesen.

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Gut, das hab ich jetzt getan (vorhin hatte ich nach der Hälfte abgebrochen, weils mir zu rassistisch wurde): Ich gehöre zu den Menschen, die Statistiken immer erstmal skeptisch gegenüberstehen, und noch skeptischer stehe ich Menschen gegenüber, die meinen, dass hervorragende Leistungen in MINT-Fächern ein Alleinstellungsmerkmal für gute Mitarbeiter sind. Jeder, der arbeitet, weiß, dass Arbeitsplätze fast immer einen Mix von Fähigkeiten erfordern, die eigentlich niemand erfüllt, da da Gegensätzliches erforderlich ist (fachliches Wissen, die Fähigkeit, dies zu vermitteln, Teamfähigkeit, Geduld, Organisationsfähigkeit, Führungsqualitäten usw. usf.). Der eine kann das eine besser und der andere das andere. Der richtige Mix macht das gute Unternehmen. Was aber in jedem Unternehmen (und in jeder Gesellschaft) absolut tödlich ist, das ist das Gegeneinanderaufhetzen der Mitarbeiter (bzw. der Bevölkerungsgruppen in der Gesellschaft), wie es dieser Artikel tut.

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2 + 2 = 4 ...sagt der eine Mensch (Ingenieur, Mathematiker, Physiker, Fachmann).
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Dazu braucht's einen mit ganz anderen Fähigkeiten (Theater"wissenschaftler", Germanist, Theologe, Ideologen), der Gegensätzliches, also was total anderes sagt? Zum Beispiel: 2 + 2 = drei? minus vier? (Und wer's nicht glaubt, den besucht die SturmAbteilung, sorry, die Antifa?)

Nein, das braucht's in der realen Welt nicht.
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Tatsachen sind doch nicht "rassistisch", wenn und weil sie einer momentan modischen, und von - fast - ALLEN Medien & Parteien erwünschten und verbreiteten Ideologie logisch begründet widersprechen...

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Rassistisch ist ganz einfach die Verächtlichungmachung einer bestimmten Ethnie (hat also nichts mit irgendwelchen Tatsachen zu tun, sondern ist eine Frage des Umgangs miteinander). Ich will da ja auch gar nicht kritisieren, da die USA ja eine ganz andere Bevölkerungsstruktur haben als Deutschland und ich mich in den historisch gewachsenen Empfindlichkeiten der Ethnien dort untereinander gar nicht auskenne. Aber ich lasse mich auch nicht reinziehen in diesem Sumpf.

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Das wird mir zu sehr Nachgeplapper von ARD/ZDF, taz, SZ...
Sowas will ich hier nicht.
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In dem Artikel wird eine amerikanische Bevölkerung beschrieben und (kurz gesagt) die Doofen werden doof genannt und die Kriminellen kriminell, und der Artikel plädiert dafür, das allgemeine Niveau (entgegen dem, was momentan geschieht) z.B. an den Schulen und Unis eben nicht in Richtung der Doofen und Kriminellen nach ganz weit unten mittels der Schlagwörter "Gleichstellung", "Diversity" und "Inklusion" anzupassen.

Und solch Artikel und sinnvolles Argument ist dann pöse, oder, aktuelles Grünenknüppeldeutsch: 'rassistisch'?

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Genderisten geht es nicht darum, die Realität korrekt zu beschreiben. Es geht ihnen darum, die eigene Ideologie in der Realität durchzusetzen.
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Gender vs. "weiße Männer': Diejenigen, die nichts können, nichts getan haben und wahrscheinlich nichts tun werden, attackieren ständig diejenigen, die können und getan haben. Beachte, dass während sie schimpfen und schäumen und jammern, sie massiv von einer Welt zehren, die von eben den Leuten geschaffen wurde, über die sie schimpfen und zetern.

( www.Netzwolf.info/Kommentare/2017/Hate-Speech-Maßstäbe )

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